Hallo Ihr Lieben,

gefühlt ist es schon wieder ein Weilchen her, dass wir einen Beitrag gepostet haben. Aber keine Sorgen, wir sind momentan einfach ein bisschen schreibfaul, das ändert sich auch wieder.

In diesem Beitrag geht es um Koh Phi Phi, eine thailändische Insel, auf der wir 2,5 Tage verbracht haben. Wir hatten uns von Khao Lak aus mit dem Bus nach Phuket begeben, was deutlich günstiger war als eine Taxifahrt dorthin – man lernt ja dazu. Wir sind inzwischen auch echt besser darin geworden, Transportkosten zu sparen, da es sich mit einem Bus genauso gut fahren lässt und meistens einfach nur 1/4 oder sogar 1/6 kostet. Nachdem wir erst ein bisschen nervös waren, dass wir den Bus verpassen oder nicht bekommen würden (da er nur einmal stündlich fährt und wir nicht genau wussten wann er an unserer Station hält), haben wir ihn nach einer halben Stunde Wartezeit locker bekommen. Es ging dann nach zweistündigem Warten in Phuket mit einer kleinen Fähre für zwei Stunden über das Meer nach Koh Phi Phi.

Dort angekommen, waren wir erstmal positiv erstaunt von den vielen riesigen Felsen, die aus dem Meer ragen und die Insel umgeben. Sieht wunderschön und beeindruckend aus und gibt einem das Gefühl von Exotik und Natur. Unser Hotel lag inmitten des Trubels, was uns sehr gelegen kam und für die Nacht dort auch genau unser Ziel war. So mussten wir nur aus dem Hotel heraus und konnten frei wählen, in welchem der ungelogen zahllosen Restaurants wir essen wollen.

Am nächsten Morgen haben wir uns zu unserem Tagestrip begeben, der Grund, warum wir eigentlich nach Phi Phi sind. Nachdem wir so begeistert von unserer Safari in Khao Lak waren, haben wir für Phi Phi auch direkt einen Trip gebucht gehabt. Dieser dauerte von 13:30-19:30 Uhr. Wir starteten mit einem der vielen Longtails Boot (die wunderschön sind und immer mit Blumen dekoriert) und steuerten einen Strandabschnitt an, der von freilebenden Affen bewohnt ist. Wir haben inzwischen öfter Affen gesehen und sie gefüttert, weshalb es uns Freude bereitete, aber nichts wirklich neues mehr für uns war. Neu war für uns allerdings das Schnorcheln. Und wir können sagen: Schnorcheln ist super toll! Einen Einblick in das Leben unter Wasser zu bekommen ist wirklich einmalig und faszinierend und wir haben unglaublich farbenfrohe Fische gesehen, Seeigel und schöne Korallen. Wir sind uns aber sicher, dass es noch viel schönere Schnorchelgebiete gibt, als die beiden Buchten, in denen wir schnorcheln waren. Danach steuerten wir eine andere Bucht an, deren Wasserfarbe ein kräftiges Türkis hatte. So eine Farbexplosion haben wir bisher nicht gesehen und waren dementsprechend geflasht. Das Wasser war auch total warm und wir konnten aufgrund des hohen Salzgehaltes auf der Wasseroberfläche „liegen“ ohne viel paddeln zu müssen. Wunderschön. Auf dem Rückweg, als es bereits dunkel war, sind wir nochmal ins Wasser, um den leuchtenden Plankton zu bestaunen. Erst waren wir nicht so sonderlich motiviert, weil es inzwischen ohne Sonne ziemlich abgekühlt war und wir auch ein wenig erschöpft waren, aber alter Vadder war das ein spannendes Erlebnis. Wir haben also geschnorchelt und unsere Hände unter Wasser hin und herbewegt, wodurch der Plankton zu leuchten begann und aussah wie viele kleine Glühwürmchen unter Wasser. Alles in allem war es ein toller Trip, wir haben viel erlebt, gesehen und hatten viel Freude dabei.

Den Abend haben wir dann ruhig in einem Restaurant direkt am Strand ausklingen lassen bei einem leckeren und wohltuenden Burger… man gönnt sich ja sonst nie westliches Essen.

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Inzwischen sind wir schon in Ho Chi Minh City, aber das, ist eine andere Geschichte.

Stay tuned und bis bald,

Canan & Finn

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2 Kommentare

  1. Was für tolle Bilder….und erst die wahnsinnige Vielfalt der Märkte! Ich bin sehr beeindruckt von Euren zahlreichen Erlebnissen und den unvergesslichen Eindrücken, dieser Blog wird Euch später bei Euren Erinnerungen eine besondere Unterstützung sein. Dass Ihr alles genießen sollt bis zum Abwinken, muss man Euch ja wohl nicht extra ans Herz legen. Habt weiter viel Spaß!

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