Hallo zusammen und willkommen zu unserem letzten Blogeintrag aus Neuseeland.

Ja, was sollen wir sagen? Wir habens zeitlich nicht mehr so drauf wie zu Beginn, sodass dieser Eintrag mit leichter Verspätung folgt. Unsere letzten Tage in Neuseeland waren sehr fahrtintensiv, essensintensiv und ansonsten eher faul. Wir haben die Strecke von Nelson Richtung Christchurch mit einer Nacht Pause hinter uns gebracht und haben nochmals ganz liebenswerte Menschen kennengelernt, bei denen wir für die Nacht untergekommen sind. Inzwischen haben wir uns tatsächlich total an AirBnB’s (vor allem an Privatzimmer dort) gewöhnt und schätzen diese Art der Unterkunft sehr.

Wir stoppten auf Rat des entzückenden Farmerehepaares Eleanor und Don in Kaikoura für Fish&Chips und speisten an unserem letzten Abend auf der Südinsel in einem italienischen Restaurant, dass die Künstlerin Anne (von der wir unser Hirschkissen haben) damals mit ihrem Ex-Ehemann betrieben hat. Was dadurch deutlich wird, ist, dass Vitamin B und Tipps von Bekannten einfach immer so viel wert sind und wir dankbar sind, so viele dieser Ratschläge und Tipps im Laufe unserer 4-monatigen Reise bekommen zu haben. Unser Abschied von der Südinsel wurde uns aber noch ein wenig versüßt, denn am vorletzten Tag ist noch die Batterie von unserem Auto verreckt. Nach einer Stunde warten, kam aber der Neuseeländische ADAC und hat uns eine neue Batterie eingebaut. Nach einem kurzen Flug von Christchurch auf die Nordinsel nach Auckland, haben wir den letzten Abend dort entspannt ausklingen lassen, da wir von den Tagen zuvor geschlaucht waren und uns ein langer Flug am nächsten Tag erwartete.

Unser Flug nach Singapur ging am 28.01. um 11.00 Uhr morgens und dauerte lockere 10 Stunden. Die Zeit haben wir uns aber mit dem super Filmprogramm erfolgreich vertrieben und wurden total verwöhnt mit leckerem Essen und kleinen Snacks. Auch mit Turbulenzen hatten wir Glück, sodass wir gut und heil in Singapur gelandet sind.

Unser Abschied von Neuseeland fiel einerseits schon schwer, da wir so unglaublich viel und so Tolles dort erlebt haben. Wenn man mal von unserem Lieblingsereignis, unserer Verlobung, absieht, gab es da noch so viel mehr. Die Orte und Landschaften, die wir uns vorher immer versucht haben vorzustellen und deren Schönheit wir nun mit eigenen Augen erleben durften. Die wirklich unzähligen Menschen, denen wir begegnet sind, die wir besser kennen gelernt haben und die wir nun als Freunde bezeichnen können, haben unsere Zeit dort unwahrscheinlich besonders gemacht. Wir freuen uns darauf, einige bekannte Gesichter dann auf unserer Hochzeit wiederzusehen (mögen sie bis dahin lernen, wie man Geld spart). Neuseeland war das Land, in dem wir wirklich durchgängig glücklich waren. Und wann kann man das schonmal von sich behaupten? Wir waren es und wenn eins sicher ist, dann, dass wir definitiv wiederkommen werden und es jetzt schon kaum abwarten können. You’re sweet as, New Zealand!

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Tschau mit V erstmal Ihr Lieben,

Canan & Finn

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